Jugend in Arbeit

Das Programm Jugend in Arbeit plus richtet sich an arbeitslose junge Menschen unter 25 Jahren, die für ihre berufliche Einmündung Unterstützung benötigen. Neben den Beratungsstellen sind auch die Kammern (IHK und HWK) an der Durchführung beteiligt.
Nach einer ausführlichen Erstberatung wird gemeinsam mit dem Jugendlichen ein Entwicklungsplan erstellt, der den Weg in eine möglichst dauerhafte Beschäftigung ebnen soll. Parallel werden durch die Koordinatoren der Kammern Betriebe angesprochen und Arbeitsstellen akquiriert. Eine passgenaue Vermittlung bedingt dann in der Regel ein vorgeschaltetes Praktikum. Wenn es zu einer Beschäftigung kommen kann, erhält das einstellende Unternehmen einen Eingliederungszuschuss, der individuell vereinbart wird. 
Es handelt sich hier also nicht um eine Maßnahme, sondern um gezielte Vermittlung in eine reguläre Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt. Die bisherigen Erfahrungen mit dem Förderprogramm, welches erstmals 1998 gestartet wurde sind dabei äußerst positiv.